Einladung zur 12. Gesprächsrunde

In der letzten Gesprächsrunde am 16.12.2019 hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verabredet, sich am

Donnerstag, 23. Januar 2020, um 19 Uhr 

wieder im Gemeindehaus zu treffen.  

An diesem Abend soll die für den 24. Februar oder 24. März 2020 geplante Informationsveranstaltung vorbereitet werden.

Treffen vom 08. Oktober 2019

Im Ergebnis kann das vorgenannte Treffen des Arbeitskreises Gedenk-Ort Ashausen wie folgt zusammengefasst werden:

1. Chance für Beteiligung der Bevölkerung
Die Bevölkerung Ashausens ist aufgerufen, sich mit eigenen Vorschlägen an der zukünftigen Gestaltung des Gedenkortes zu beteiligen. Bislang sind knapp zehn Rückmeldungen eingegangen. Das ist noch ein bisschen wenig, deswegen wird Frau Kleinschmidt noch einmal an die Presse herantreten (hierzu wurde spontan ein Gruppenfoto erstellt). Auch über Heimatverein und Kirche soll noch geworben werden. Die Einsendefrist läuft bis 30. November.

2. Teilnahme am diesjährigen Volkstrauertag Sonntag 17. November
Die Gruppe Gedenkort und die gesamte Bevölkerung Ashausens sind aufgerufen am Gottesdienst um10.00 Uhr und an der anschließenden Kranzniederlegung teilzunehmen. Möglicherweise wird es dann noch einen gemeinsamen Ausklang geben. Insgesamt soll der Ablauf dieses Jahr so sein wie gewohnt.

3. Internetauftritt
Es wird die neue Webseite „gedenkort-ashausen.de“ erörtert.

4. Wettbewerb zur künftigen Gestaltung des Denkmals
Frau Bonacker stellt beispielhaft einen in Hamburg durchgeführten Ideenwettbewerb für Studierende vor. Die Hochschulen freuen sich in der Regel, ihren jungen Leuten derartige praxisrelevante Aufgaben bieten zu können. Wir müssten ein Preisgeld ausloben, dafür müssten wir anschließend nicht für die Nutzung der Ideen extra zahlen.
Der Vortrag wird von der Gruppe insgesamt positiv aufgenommen. Ein Beschluss wird noch nicht gefasst.

5. Sonstiges und Termine
Am nächsten Treffen am 21. November soll die Aktion am Volkstrauertag ausgewertet werden.
Am 16. Dezember werden die Einsendungen gesichtet. Die Namen der Einsender bleiben anonym.

Ergebnis des Treffens vom 29.08. und die nächsten Termine

Bei der Gesprächsrunde am 29. August 2019 ging es vor allem um die Resonanz auf die Ankündigung der Beteiligungsaktion in der Presse und den aktuellen Stand. Die Anwesenden zeigten sich erfreut darüber, dass das Presseecho auf die Aktion so positiv ausgefallen ist. Auch ein Teilnehmer der Gesprächsrunde war aufgrund der Presseartikel dazugekommen. Bis Ende November besteht noch die Möglichkeit, sich zu beteiligen, dann soll es im Dezember eine erste Auswertungsrunde der Vorschläge und Anregungen geben. Weitere Themen waren die Website und welche Inhalte zukünftig darauf veröffentlicht werden sollen. Dazu wird es in der nächsten Sitzung erneut einen Tagesordnungspunkt geben. Schließlich wurde über den Volkstrauertag am 17. November gesprochen. Hierzu gab es mehrere Vorschläge zur weiteren Ausgestaltung der Gedenkstunde am Denkmal. Auch dieses Thema soll erneut aufgegriffen werden.

Schließlich wurden verabredet, wann die nächsten Termine für die Sitzungen des Initiativkreises stattfinden sollen:

Dienstag, 08.10.2019, 19.00 Uhr
Donnerstag, 21.11.2019, 19.00h Uhr
Montag, 16.12.2019, 19.00h Uhr

Treffpunkt für die Termine ist wieder das Gemeindehaus der St. Andreas Gemeinde Ashausen.

Erneut auf Seite 1

In der neuesten Ausgabe des Blattes „Unser Stelle“ vom September 2019 wird unter der Überschrift „Ihre Meinung ist gefragt“über die Arbeit des Initiativkreises informiert.
Es wird darauf hingewiesen, dass zu dem Kreis Mitglieder aller im Ort vertretenen Parteien, verschiedene Religionen, örtliche Vereine und natürlich ungebundene Interessenten gehören.

Unser Stelle vom September 2019 auf Seite 1
„Unser Stelle“ Ausgabe September 2019 Seite 1

Der Bericht wird auf Seite 9 mit der Überschrift:
„Wie soll der Gedenkort in Ashausen künftig aussehen?“ fortgesetzt.

Einladung zur 8. Gesprächsrunde zum Gedenkort Ashausen

Die nächste Gesprächsrunde findet am kommenden Donnerstag, dem 29. August 2019, um 19 Uhr im Gemeindehaus der St. Andreas Gemeinde statt.

Auf der Tagesordnung stehen der Rückblick auf die Veranstaltung mit Presse und Politik am 21.08.2019 sowie die Überlegungen zum jetzigen Stand und zum weiteren Vorgehen. Es wäre schön, wenn wieder möglichst viele Ashäuserinnen und Ashäuser dabei sind!

Die vorgesehene Tagesordnung ist hier nachzulesen.

Winsener Anzeiger berichtet

Am 23.08.2019 berichtet der WA von der offiziellen Vorstellung unseres Projektes ausführlich und exponiert auf den Seiten 1 und 3.

Auf Seite 1 wird dem Bericht ein Bild u.a. mit einigen Teilnehmern der Initiative beigefügt.

Gruppenbild mit Herrn Bürgermeister Isernhagen

Auf Seite 3 wird das Vorhaben ausführlich dargestellt und insbesondere auch auf den Briefkasten zur Entgegennahme von Gestaltungsvorschlägen sowie auf die für den gleichen Zweck zur Verfügung stehende Email-Adresse gruppe@gedenkort-ashausen.de eingegangen.

Briefkasten für Gestaltungsvorschlägen: Ein 1. Vorschlag ist bereits eingeworfen worden.

Info-Tafeln vorgestellt

Am heutigen Tag hat die Gruppe Gedenkort Ashausen die beiden Infotafeln, die vor dem Gasthaus Ashäuser Hof aufgestellt worden sind, offiziell u.a. im Beisein des Bürgermeisters Isernhagen und Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie Pressevertretern vorgestellt.

Mitglieder der Gruppe nebst Vertretern aus der Politik und Herrn Bürgermeister Isernhagen

In diesem Zusammenhang hat die Gruppe die Hoffnung, dass der an den Stelen angebrachte Briefkasten intensiv genutzt wird, um konstruktive Vorschläge zur Gestaltung des Gedenkortes zu übermitteln.

Briefkasten zum Empfang konstruktiver Gestaltungsvorschläge

Vor mehr als einem Jahr …

… haben Reinhard Behr, der damalige Vorsitzende des Heimatvereins Ashausen, und weitere tatkräftige Personen aus Ashausen den bis dahin weitestgehend der Natur überlassenen Denkmalsplatz von Bäumen, Büschen und Wildkraut befreit und auf den frei gewordenen Flächen Rasen eingesät. Später wurden noch hinten und seitlich Buchenhecken gepflanzt.

Insgesamt wurde durch die Arbeiten offensichtlich, welch große Fläche dem Denkmalsbereich zur Verfügung stand und wie wenig optisch angemessen der Blick darauf wirkte. Es entwickelte sich zunehmend eine Diskussion dahingehend, dass etwas getan werden müsse. Dabei ging es zunehmend nicht mehr nur um Optik sondern darum, ob die Gelegenheit nicht genutzt werden sollte, im Rahmen einer Neugestaltung darüber nachzudenken, den Platz „inhaltlich“ und in seiner Aussage der heutigen Entwicklung entsprechend neu darzustellen.